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Kein Ei aus Quälerei
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Der Tod beginnt im Stall

In agrarindustriellen Betrieben werden Schweine, Kälber oder Hühner auf engstem Raum gehalten, weil man sie in möglichst kurzer Zeit mästen und schlachten will. Die Tiere können sich dort kaum bewegen. Ihre arteigenen Bedürfnisse werden ignoriert. Infolge der unnatürlichen Haltungsbedingungen werden die Tiere krank und entwickeln Verhaltensstörungen. Antibiotisch wirkende Futterzusatzstoffe sollen für schnelleres Wachstum sorgen und gleichzeitig die Krankheiten verhindern, die durch die tierquälerische Haltungsform vorprogrammiert sind...

Die negativen Folgen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt sind in ihrem gesamten Umfang noch nicht abzuschätzen. Der unnatürlichen und tierquälerischen Aufzucht und Haltung der so genannten Nutztiere folgt oft ein langer, qualvoller Transport über viele Stunden oder Tage - nicht selten quer durch ganz Europa - zum Schlachthof. Ein rascher, schmerzloser Tod ist dort keineswegs sichergestellt...

So darf es nicht weitergehen! Die tierquälerische Massentierhaltung und die grausamen Schlachttiertransporte müssen umgehend abgeschafft werden. Ziel muss eine tiergerechte und umweltfreundliche Haltung, ein kurzer und tiergerechter Transport zum nächstgelegenen, geeigneten Schlachthof sowie eine schonende Schlachtung der sogenannten Nutztiere sein.

Das können Sie als Verbraucher tun:

  • Achten Sie bei Ihrem Einkauf auf Bio-Produkte mit dem neuen einheitlichen Bio-Siegel sowie der Kennzeichnung z.B. DE-001-Ökokontrollstelle
Weiterführende Informationen zur Tierehaltung in der Landwirtschaft und zum tierschutzgerechten Einkaufen:


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:00 Uhr
 
 

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