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Tierschutzverein Karlsruhe und Umgebung e.V.
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Gerade jetzt bekommen bereits viele Schafe ihre Jungen. Um den Tod der Lämmer zu vermeiden, sind besondere Fürsorge für die trächtigen Mutterschafe sowie geschützte Ablammplätze unerlässlich. Zu oft fehlen bei Wanderschäfern geeignete Schutzhütten und die frisch geborenen Lämmer erfrieren. Der Landestierschutzverband bittet um erhöhte Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der zuständigen Behörden.
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Eine Delegation des Tierschutzvereins Karlsruhe wird in den nächsten Wochen nach Temeswar reisen, um dort bei der Planung eines Kastrationsprogrammes für die dortigen Straßenhunde mitzuhelfen.
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Rumänisches Verfassungsgericht erklärt Euthanasie von Straßenhunden für verfassungswidrig Das seit Langem geplante Gesetz zur Tötung der Straßenhunde in Rumänien mit dem schlichten Namen PL 912 ist heute vom Verfassungsgericht zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurück gewiesen worden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 09:34 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Januar 2012 um 11:07 Uhr |
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Die Bilder von Hundetötungen in der Ukraine im Zusammenhang mit den Vorbereitungen der Fußball-Europameisterschaft 2012 haben eine Debatte über den tierschutzgerechten Umgang mit Straßentieren ausgelöst. Die brutale Tötung der Hunde zur vermeintlichen „Verschönerung des Stadtbildes" lehnen zahlreiche Tierschutzorganisationen wie der Deutsche Tierschutzbund und Tierschutzverein Karlsruhe vehement ab. Unterstützen Die diese Aktion - Sagen Sie NEIN zu grausamen Tötungen von Straßentieren!
Weiterlesen beim Deutschen Tierschutzbund e.V. ...
Weiterlesen und protestieren bei PETA Deutschland e.V. ...
Zum Bericht von ARD Brisant ...
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Das können Sie tun:
- Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift beim Kampf gegen die Tötung frei lebender Hunde in Ukraine!
- Protestieren Sie!
- Fordern Sie die UEFA, FIFA, den DFB und die EM-Hauptsponsoren auf, dass die Tötungen von Straßentieren beendet und Sterilisation, Kastration der Tiere sowie die Aufklärung der Bevölkerung finanziell unterstützt werden!
- Unterstützen Sie das Tierschutz- und Kastrationszentrum in Odessa mit einer Spende oder einer Patenschaft!
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 12:41 Uhr |
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Im Bundesrat wurde heute positiv über einen Antrag Thüringens zur Schaffung einer einheitlichen Regelung zur Unterbringung von Fundtieren abgestimmt. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband in Thüringen begrüßen die Entscheidung des Bundesrates. Die Länder fordern die Bundesregierung damit auf, eindeutige gesetzliche Grundlagen zur Unterbringung von Fundtieren zu schaffen. „Wir erwarten, dass die Bundesregierung dieses Votum aus dem Bundesrat zügig umsetzt. Wir stehen für Gespräche bereit“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, die heutige Entscheidung. Und erklärt gemeinsam mit Gerd Fischer, Vorsitzendem des Landestierschutzverbandes Thüringen: „Die Tierheime übernehmen mit der Fundtierbetreuung eine staatliche Aufgabe, ohne dafür eine kostendeckende Erstattung zu bekommen. Das ist eine der Hauptursachen dafür, dass viele Tierheime in Existenznot sind. Die kommunalen Spitzenverbände verweigern eine bundesweit einheitliche Regelung. Also muss der Gesetzgeber handeln.“
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 11:44 Uhr |
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Das jährliche Treffen der jungen Tierschützer Baden-Württembergs fand am Wochenende in Karlsruhe statt. Drei Tage abwechslungsreiches Programm für die aus dem ganzen Land angereisten Jugendlichen und Betreuer. Fazit der Kids: der Tierschutzverein Karlsruhe organisierte ein durchweg gelungenes Event.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. September 2011 um 16:07 Uhr |
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Pressemitteilung - 5. August 2011 -
Am 20. Juli 2011 hat Herr Dr. Georghe Ciuhandu, der Oberbürgermeister der rumänischen Partnerstadt Temeswar, das Tierheim Karlsruhe besucht. Dabei stellte Ciuhandu ein Konzept für die Einführung eines umfassenden Kastrationsprogramms, Verbesserung der Vermittlung von Straßenhunden sowie Verbreitung des Tierschutzgedanken im Stadtgebiet Temeswar vor. Es wurde des Weiteren eine Übereinkunft getroffen, dass für die Durchführung bzw. Überwachung von Kastrationen ein kompetenter und erprobter außenstehender Tierarzt hinzugezogen wird, der über viel Erfahrung als Operateur im Tierschutzumfeld verfügt. Der Start des Kastrationsprogramms erfolgt mit der Kastration von 50 streunenden Hunden und wird schrittweise auf die gesamte Straßenhundepopulation im Stadtgebiet Temeswar ausgeweitet.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. August 2011 um 22:45 Uhr |
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